Projekt „Zwangsaussiedlungen in Thüringen" wird verlängert!
Die dazu notwendigen zusätzlichen Mittel werden wie bisher vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste bereitgestellt. Denn die aufwändige Forschung im Auftrag der Volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle Thüringen ergab eine erheblich größere Anzahl von Betroffenen der Verbannungen, als allgemein bekannt ist. Die stark gestiegene Menge an Fällen, das Problem, dass große Teile der Bestände noch nicht digital erschlossen sind und regionale Besonderheiten der Grenzzonen der DDR erfordern zusätzliche Forschungen, als ursprünglich geplant war, um sachgerechte Antworten auf Fragen nach dem Verbleib des Besitzes Zwangsausgesiedelter zu finden. Insofern wurde beantragt und bewilligt, die von Alexander Heinert beantragte Pionierstudie um ein Jahr auszudehnen.
